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Eine eigene Domain zu registrieren um eine Website zu erstellen, ist ein wichtiger Schritt für eine Firma, einen Künstler oder einen Freelancer. Schließlich hängt die Wahrnehmung in der Webwelt mit einer eigenen Präsenz im Netz zusammen. Eine eigene Webpräsenz zeugt von einer professionellen Herangehensweise. Damit die Website aber seriös wirkt, bzw. ernst genommen wird, sollte zudem eine eigene Domain gebucht werden. Dies ist besonders für Businesswebsites enorm wichtig. Domains sind Websiteadressen, also jene Adressen, die im Browser eingegeben werden müssen, damit die entsprechenden Sites aufgerufen werden können. Die meisten kostenpflichtigen Homepage Baukästen liefern eine eigene Domain mit. Bei kostenfreien Tarifen erhält der Kunde eine sogenannte Subdomain, die den Namen des Anbieters enthält (bspw. benutzername.anbieter.com).

Was zeichnet eine Domain aus?

Domains bestehen aus drei Teilen. Technisch werden Domains von rechts nach links gelesen. Deswegen wird der Teil ganz links, Third-Level-Domain genannt. Dieser Teil ist gleichzusetzen mit der Subdomain. Die bekannteste Subdomain www. kann aber in den meisten Fällen vernachlässigt werden. Umso wichtiger ist die sogenannte Second-Level-Domain, welche den Homepage-Namen beschreibt. Dieser Name kann frei ausgewählt werden. Er ist allein dadurch beschränkt, dass jede Websiteadresse nur ein Mal belegt sein kann. Der dritte Teil, die sogenannte Top-Level-Domain steht für das nicht verifizierte Länder- bzw. Regionskürzel. Beispiele für Top-Level-Domains sind .de, .com oder neuerdings auch .berlin. Umgangssprachlich bezeichnet man die Kombination aus Second-Level- und Top-Level-Domain als Domain, welche sich bei einem Registrator mieten lässt. Dies ist allerdings nur möglich, wenn die entsprechende Domain nicht schon benutzt bzw. reserviert wurde. Eine weitere Einschränkung erfolgt über das Markenrecht. Demnach lassen sich Domainnamen, die einer bekannten Marke ähneln zwar reservieren, sollte aber eine Nutzung erfolgen, ist mit einer Klage der Firma zu rechnen, die die Markenrechte besitzt.

Was sind sogenannte Top-Level-Domains?

Im Juni 2011 hat die, für die weltweite Organisation der Domainendungen im Internet zuständige Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) beschlossen, den Namensraum des Internets um rund 100 Domainendungen zu erweitern. Dies erfolgt auf der Tatsache, dass unter den bisher genutzten gut 200 Top-Level-Domains (TLD) immer weniger kurze, prägnante Namen verfügbar sind. Bei TDLs muss generell zwischen Generischen und Länderspezifischen unterschieden werden. Die länderspezifischen TLDs werden, wie der Name bereits sagt, von den jeweiligen Ländern bzw. einer beauftragten Organisation verwaltet. Die generischen TLDs sind meist für bestimmte Betriebsbereiche oder Organisationsarten gedacht. Die bekanntesten generischen TLDs lauten .com .org und .net. Die neuen TLDs sind ebenfalls generischer Natur. So ist die Endung .berlin für Websites aus Berlin gedacht, während .shop für Webshops reserviert ist. Aus diesem Grund lassen sich die neuen Domains auch nicht ohne Weiteres buchen. Sie müssen über einen Registrator bei der zuständigen Registry beantragt werden. Dieser Prozess kann eine Weile dauern. Zudem sind die Preise der neuen, generischen Domains um einiges höher als die Länderendungen. Bei 1und1 und Strato lassen sich diese Domains gegen einen Aufpreis zum Homepage Baukasten dazubuchen.

Wie kann ich eine bestehende Domain umziehen?

Wer bereits eine eigene Website besitzt und dieser nur durch einen Homepage Baukasten einen neuen Anstrich verleihen will, hat meist schon eine eigene Domain gebucht. In diesem Fall wäre es natürlich unsinnig, die Domain, die die Kundschaft kennt, zu verwerfen und eine neue, unbekannte Adresse zu nutzen. Viele Homepage Baukasten-Anbieter bieten für diesen Fall die Option an, die bestehende Domain auf den Homepage Baukasten zu übertragen. Dies funktioniert meist recht simpel. Es werden einfach die Domain und ein zuvor vom Registrator angeforderter Autorisierungscode beim Homepage Baukasten-Anbieter angegeben. Wichtig ist dabei, dass die angegebene Mailadresse beim Homepage Baukasten- und beim Domain-Anbieter (Registrator) dieselbe ist. Anschließend kann die Übertragung ein paar Tage in Anspruch nehmen. In unserem Vergleich wird die Transfer-Funktion durch das Attribut „Bestehende Domain verwenden“ gekennzeichnet. Ist dieses Attribut nicht vorhanden lässt sich aber immer noch eine Weiterleitung Ihrer Domain auf die, mit dem Baukasten erworbene Domain oder Subdomain einrichten.

Was ist eine Subdomain?

Sub ist ein Präfix, welches eine untergeordnete Kategorie kennzeichnet. Die Subdomain ist demnach eine der Domain untergeordnete Größe. Jeder Domain können prinzipiell unendlich viele Subdomains zugeordnet werden. Aufgrund des Verwaltungsaufwandes beschränken die meisten Homepage Baukasten-Anbieter die Anzahl der Subdomains allerdings. Subdomains stehen prinzipiell vor der eigentlichen Domain (bspw. subdomain.domainname.de). Praktisch sind Subdomains, um einzelne Teilbereiche einer Website voneinander zu trennen, ohne zwei unterschiedliche Domains zu nutzen. So kann ein Magazin, welches zusätzlich einen Webshop betreiben will, beide Angebote durch eine Subdomain trennen (bspw. magazin.firma.de und shop.firma.de). Dies erhält die Kraft der Marke und sorgt zudem für eine klare Trennung der im Hintergrund laufenden Anwendungen. Auch für das Google-Ranking kann eine Aufteilung positiv sein. In unserem Vergleich können Sie diese Option durch das Attribut „Subdomains können angelegt werden“ überprüfen. Die Anzahl der möglichen Subdomains variiert von Anbieter zu Anbieter.